Aktuelles und Neuigkeiten

Praxismanagement

Der Präendodontische Aufbau: Abrechnungstipps für die sterile Vorbereitung

Willkommen zurück auf unserem Blog! Heute widmen wir uns einem wichtigen Thema im Zahnarztpraxisalltag: dem präendodontischen Aufbau. Insbesondere bei tiefen Zahnfrakturen, die bis zum Zahnfleischniveau reichen, ist oft eine ordentliche Wurzelkanalbehandlung nicht direkt möglich. Daher wird vor oder während einer solchen Behandlung ein Aufbau mit Composite oder Zement benötigt. Aber wie kann man diesen präendodontischen Aufbau abrechnen? Diese Frage erreichte uns vor Kurzem von einem unserer Kunden, und wir teilen gerne die Antwort mit Ihnen.

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Abrechnungstipps für Aufbaufüllungen

Aufbaufüllungen sind ein wichtiger Bestandteil der zahnärztlichen Behandlung, insbesondere wenn es darum geht, zerstörte Zähne für die spätere Anbringung einer Krone vorzubereiten. In diesem Blogbeitrag gibt Ihnen Nadine wertvolle Abrechnungstipps, sowohl für Kassen- als auch für Privatpatienten.

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Honorarvergleich GOZ / Bema: Warum Faktor-Anpassungen wichtig sind

In der zahnärztlichen Abrechnungswelt ist es kein Geheimnis: Die Honorierung nach der Gebührenordnung für Zahnärzte (GOZ) und der Gebührenordnung für Ärzte (Bema) kann erhebliche Unterschiede aufweisen. Mit einem Faktor von 2,3 zeigt sich, dass die GOZ-Honorierung oft deutlich unter der Bema-Honorierung liegt. Doch woran liegt das, und warum ist es wichtig, diese Unterschiede zu verstehen?

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Interims- oder Immediatersatz

Interims- oder Immediatersatz: Was ist der Unterschied?

Wenn es um Zahnersatz geht, tauchen oft Begriffe wie „Interimsprothese“ und „Immediatversorgung“ auf. Doch was bedeuten diese Wörter eigentlich und wie unterscheiden sie sich voneinander? In diesem Blogbeitrag klären wir diese Fragen und bringen Licht ins Dunkel der zahnärztlichen Versorgung.

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„Bema K1“ – Abrechnungstipps mit Yvonne

Bema Nr. K1a: Aufbissbehelfe für Kiefergelenksstörungen und Myoarthropathien

Kiefergelenksstörungen und Myoarthropathien sind komplexe gesundheitliche Probleme, die das tägliche Leben erheblich beeinträchtigen können. Glücklicherweise gibt es eine effektive Behandlungsoption, die unter der Bema Nr. K1a fällt. In diesem Blogbeitrag werden wir uns genauer mit individuell adjustierten Aufbissbehelfen befassen, wie sie bei Kiefergelenksstörungen, Myoarthropathien und zur Behebung von Fehlgewohnheiten verwendet werden.

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Sachkostenliste und Privatversicherungen: Was Sie wissen müssen

In unserer täglichen Arbeit als Zahnarztpraxis begegnen wir häufig den sogenannten Sachkostenlisten, insbesondere bei Privatversicherten Patienten. Diese Listen können sich erheblich auf die Erstattung von Sachkosten wie Material- und Laborkosten auswirken und unter Umständen zu hohen Eigenanteilen für die Patienten führen.

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Bei gesetzlich versicherten Patienten ist die Abrechnung der Hemisektion gemäß der Bema Position 47b nur in Ausnahmefällen möglich. Diese Ausnahmefälle umfassen den Erhalt einer geschlossenen Zahnreihe oder die Notwendigkeit einer prothetischen Versorgung. Liegt keine dieser Ausnahmen vor, ist die Hemisektion keine Leistung, die im Rahmen des Vertrags abrechenbar ist. Eine geschlossene Zahnreihe wird definiert, wenn alle Zähne mesial des zu hemisizierenden Zahns vorhanden sind oder wenn mesial des Zahns eine Lücke besteht, die mit richtlinienkonformem, festsitzendem Zahnersatz geschlossen werden kann oder bereits geschlossen ist.
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Abrechnungstipp von Nadine: Hemisektion

Die Hemisektion, wörtlich übersetzt Halbierung, bezieht sich in der Zahnmedizin in der Regel auf die Teilung eines Unterkiefer-Molaren. Dabei wird eine Teilextraktion durchgeführt, um den Zahn als Stützpfeiler für eine prothetische Versorgung zu erhalten. Im Oberkiefer wird eine Hemisektion aufgrund der komplexen Pflegesituation bei mehrwurzeligen Molaren selten durchgeführt, da die Prognose des Zahnes dadurch beeinträchtigt wird. Vor einer Hemisektion ist eine vorherige Wurzelkanalbehandlung zwingend erforderlich, da dabei das Pulpencavum geöffnet wird.

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